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Sozialhilfe


Durch Unfall, Krankheit, Tod des Partners, Arbeitslosigkeit oder zu geringes Einkommen kann jeder in Not geraten. Dann kann er unter bestimmten Voraussetzungen Sozialhilfe erhalten.

Die Sozialhilfe ist kein Almosen, sondern ein gesetzlich garantiertes Recht. Das gilt allerdings nur, wenn sich der Betroffene nicht selbst helfen kann und ihm auch kein anderer hilft. Dabei spielt es keine Rolle, wodurch er in Not geraten ist.

Sozialhilfe gibt es in verschiedenen Formen:

  • in Form von Geld, und zwar sowohl als laufende monatliche Zahlung als auch als einmalige Leistung,
  • als Sachleistung,
  • als persnliche Hilfe, etwa bei der Beschaffung einer Wohnung oder eines Heimplatzes,
  • durch Beratung und Betreuung der Hilfesuchenden.

Gewhrt wird die Sozialhilfe von rtlichen sowie berrtlichen Trgern der Sozialhilfe.

Die Sozialhilfeansprche gliedernsich in sechs Unterbereiche:

  • Hilfe zum Lebensunterhalt
  • Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
  • Hilfen zur Gesundheit
  • Hilfe zur Pflege
  • Hilfe zur berwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten
  • Hilfe in anderen Lebenslagen

An wen muss ich mich wenden?

Die Zustndigkeit liegt beim Landkreis und der kreisfreien Stadt, in dem/der Sie IhrenWohnsitz haben.

Welche Unterlagen werden bentigt?

Es werden ggf. Unterlagen bentigt. Wenden Sie sich bitte an die zustndige Stelle.

Welche Gebhren fallen an?

Es fallen ggf. Gebhren an. Wenden Sie sich bitte an die zustndige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Die Hilfen setzen – mit Ausnahme der antragsabhngigen Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung – grundstzlich taggenau mit dem Zeitpunkt des Bekanntwerdens beim Sozialhilfetrger ein, dass die Voraussetzungen fr die Leistungen vorliegen. Im brigen wenden Sie sich bitte an die zustndige Stelle.

Rechtsgrundlage

Formulare

Rechtsbehelf

Gegen die Bescheide der zustndigen Trger der Sozialhilfe kann innerhalb eines Monats nach der Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden.

Nach Abschluss des Widerspruchverfahrens durch einen Widerspruchbescheid kann innerhalb eines Monats nach der Bekanntgabe Klage vor dem Sozialgericht erhoben werden.